3. Symposium

Das Prostatazentrum in Berufspolitik und Alltag

Anlässlich der Jahrestagung Urologie 2009

8. Mai 2009, Chemnitz
4 CME-Punkte
Grußwort
Liebe Kolleginnen und Kollegen, verehrte Mitglieder,

die sich wandelnden Versorgungsstrukturen fordern neue Denk- und Handlungsweisen von den Beteiligten. Als Leistungserbringer sollten wir intelligente Antworten auf einen Kurs finden, der leider von uns nicht gestaltet wird. Eine dieser Antworten können Zentren sein. 
 
Ob wir hier die Versorgung unserer Patienten optimieren können, wollen wir auf dem 3. Symposium des DVPZ mit Ihnen diskutieren. „Optimieren“ meint vor allem die Qualität verbessern, wenn es darum geht, die Abläufe zu vereinfachen und zu konzentrieren. In den Zentren wollen wir durch Kooperationen Synergien schaffen und deren Effekte nutzen. Daraus erwächst wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit. 
 
Wir werden die bestehenden Zertifizierungskonzepte vergleichen und bewerten. Je stringenter und intelligenter die Kriterien für eine Zertifizierung sind, desto deutlicher wird letzten Endes der Wettbewerbs- und vor allem der Qualitätsvorteil sein. Sichtbar wollen wir unsere Aktivitäten  dokumentieren, indem wir im Rahmen der Veranstaltung Zertifikate an zwei neue Prostata-Zentren des Dachverbandes überreichen. 
 
Wir danken Herrn Professor Fahlenkamp, der uns auf der Tagung der Sächsischen und Mitteldeutschen Urologen in Chemnitz das DVPZ-Symposium ermöglicht.

Prof. Dr. H.-U. Eickenberg
Vorsitzender
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Prof. Dr. Lothar Weißbach
Schriftführer
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Dr. Richard Berges
Stv. Vorsitzender
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Programm
Begrüßung: W. Czempiel / D. Fahlenkamp

I. Das Prostatazentrum in der Berufspolitik

Moderation: M. Wirth /  J. Wolff

14.00 Uhr

Zertifizierungskonzepte: DKG und DVPZ: Eine Bestandsaufnahme

R. Berges / J. Bruns

14.20 Uhr

Prostatazentren: Eine Berufspolitische Dimension: Verpasst der BDU eine Chance?

C. Tschuschke

14.35 Uhr

Wie interessant sind Prostatazentren für Versorger? Die Sicht des AK-BPH

R. Muschter

14.50 Uhr

Rehabilitation: Was müssen Prostatazentren leisten?

U. Otto

15.05 Uhr

Überreichung der Zertifizierungsurkunden an die Prostata-Zentren Pfalz und

Hochfranken-Fichtelgebirge

R. Berges

15.20 Uhr

Kaffeepause


II. Das Prostatazentrum im Alltag

Moderation:  S. Machtens / J. Zumbé

15.50 Uhr

Welche Ansprüche stellt der Patient an ein Prostata-Zentrum?

H. Frost

16.00 Uhr

Verbindlichkeiten im DVPZ: Eine Bestandsaufnahme

R. Berges

16.15 Uhr

Last und Lust des Datentransfers: Welche Daten brauchen wir?

J. Zumbé

16.30 Uhr

Versorgungsforschung in neuen Versorgungsstrukturen

L. Weißbach

16.45 Uhr

Die Daten des DVPZ sind brisant!

T. Ebert

17.00 Uhr

Round-table-Diskussion:

Brauchen wir Prostatazentren? Und Zertifikate?

Wie interdisziplinär sind Prostataerkrankungen?

Zertifizierung DKG und DVPZ

R. Berges, J.Bruns, T. Ebert, S. Machtens, J. Zumbé

Moderation: L. Weißbach

17.30 Uhr

Schlusswort


Moderatoren und Referenten
Dr. med. Richard Berges 
PAN-Klinik, Köln
 
Dr. med. Johannes  Bruns 
Generalsekretär DKG, Berlin
 
Dr. Winfried Czempiel 
DVPZ-Geschäftsstelle, Berlin
 
Prof. Thomas Ebert 
EuromedClinic, Fürth
 
Wolfhard Frost 
PSA-Selbsthilfegruppe, Bielefeld
 
Prof. Dirk Fahlenkamp 
Zeisigwaldklinken, Chemnitz
 
Dr. med. Stefan Machtens 
Marien Krankenhaus, Bergisch-Gladbach
 
Prof. Rolf Muschter 
Diakoniekrankenhaus, Rotenburg (Wümme)
 
Prof. Ullrich Otto 
Klinik Quellental, Bad Wildungen
 
Dr. med. Christian Tschuschke 
Urologische Gemeinschaftspraxis, Münster
 
Prof. Lothar Weißbach 
EuromedClinic, Fürth
 
Prof. Manfred Wirth 
Universitätsklinikum, Dresden
 
Prof. Johannes Wolff
St. Cornelius-Hospital, Dülken
Lage und Anfahrtsplan
Mit dem Auto
Von der Autobahn A4 oder A72 kommend: Abfahrt Chemnitz-Nord auf die B95 Richtung Stadtzentrum.

Mit der Bahn
Die Stadthalle Chemnitz liegt ca. 10 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Zu Fuß gehen Sie zum Hauptausgang und überqueren den Bahnhofsvorplatz. Biegen Sie rechts in die Carolastraße ein und anschließend links in die Straße der Nationen, die direkt zur Stadthalle führt.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Vom Hauptbahnhof mit den Straßenbahn-Linien 1, 2, 4, 6 oder 522 an der 3. Haltestelle „Brückenstraße“ aussteigen.

Anfahrtsskizze

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Die Stadthalle Chemnitz befindet sich gleich neben dem Hotel Mercure in der Theaterstraße 3.

Allgemeine Hinweise
Tagungsort des Symposiums: Raum Augustusburg
Hotel Mercure
Chemnitz
Brückenstraße 19
09111 Chemnitz  
Tel.: 0371 6830 
Tagungsort des Kongresses: Stadthalle Chemnitz
Kultur- und Kongresszentrum GmbH
Theaterstr. 3
09111 Chemnitz
Tel.: 0371 4508-0
Tagungsdauer: Freitag, 8.5.2009 
14.00 - ca. 17.40 Uhr
Teilnahmegebühr: Für Tagungsteilnehmer kostenlos.
Hotelreservierungen: Können nicht vorgenommen werden.

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Oncology

Anmeldung
Die Anmeldung ist jederzeit möglich. Wir erbitten eine kurze Benachrichtigung an info@dvpz.de.